Schweiz
Grenzt direkt an das Zentrum:
Der Zürichsee.
Zürich auf die sparsame Art
Textauszug: Zürich ist mit seinen gut 390.000 Einwohnern nicht nur die größte Stadt der Schweiz, sondern auch eines der führenden europäischen Wirtschaft- und Finanzzentren. Als eine der Metropolen mit der weltweit höchsten Lebensqualität verzeichnet das charmante Fleckchen am Limmat zugleich enorm hohe Lebenshaltungskosten, die Zürich auch zu einem der teuersten Orte der Welt avancieren lassen. Gleichwohl hält das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Eidgenossen ein breites kulturelles und touristisches Angebot bereit, dass weitgehend kostenlos genutzt werden kann.
Textlänge: circa 5.60 Zeichen (zuzüglich Serviceteil mit ca. 3.400 Zeichen)
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Überaus stimmungsvoll:
Ballonglühen vor dem Alpenpanorama des Toggenburg.
Ballonglühen am Schwendisee
Textauszug: Von wegen, alles nur heiße Luft. Gleichwohl geht es nicht ohne selbige. Dazu wird mächtig eingeheizt, um einer im wahrsten Sinne des Wortes abgehoben Traditionsveranstaltung in Toggenburg das notwendige Flair zu verleihen. Die Rede ist von den Internationalen Ballontagen, die von Freitag, 25. September, bis Sonntag, 27. September 2009, zum nun mehr sechsten Mal in der Ferienregion in den ostschweizerischen Alpen steigen.
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Betreibt das wohl kleinste Museum der Welt:
Dagmar Vergeat vom Basler Hoosesaggmuseum.
Kulturgenuss auf einem Quadratmeter
Textauszug: Es gibt wohl kaum etwas, was hinter dem gerade einmal 50 mal 50 Zentimeter großen Fenster noch nicht in irgendeiner Form zu sehen war. Teesiebe und Gummibälle, Quietsch-Entchen, Kämme und Minibücher, aber auch Stopfkugeln, Flaschenöffner, Modellautos und Elefanten. Wertvolles und weniger Wertvolles, Kitschiges und Kunstvolles. Keine Frage, das Hoosesaggmuseum in Basel darf sich rühmen, unter den kleinsten Museen eines der größten zu sein. Hochwahrscheinlich ist es sogar das kleinste der Welt, auf jeden Fall aber eines der Ungewöhnlichsten. Denn das „Hosentaschenmuseum“ in der Schweizer Kulturmetropole kostet keinen Eintritt, kann aber auch nicht betreten werden.
Textlänge: circa 3.100 Zeichen (zzgl. Infoteil mit 1.027 Zeichen)
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Fahrspaß in der Kulturmetropole Basel:
Mit dem Segway auf der historischen Mittleren Brücke.
Lautlos durch die Kulturmetropole
Textauszug: „Vorsicht! Die Lenkung ist sehr direkt und reagiert umso sensibler, je höher die Geschwindigkeit ist", gibt Daniel Oppliger letzte Regieanweisung, bevor die Gruppe über den Riehenring, die Klingentalstraße, die Kasernenstraße und die Untere Rheingasse mit der Mittleren Brücke ein erstes Highlight der Tour erreicht. Doch die Konzentration ist so groß, das kaum einer einen Blick auf die mittelalterliche Brücke, das linke Hand in den Blick fallende Münster oder auf die prächtigen Häuserzeilen der Baseler Altstadt wirft. „Na, glühen die Füße?", fragt Daniel Oppliger, wohl wissend, dass dies ein ganz normaler Vorgang sei. Denn in der Regel sind die Segway-Neulinge leicht nervös und angespannt, was sich bis in die Fußsohlen überträgt.
Textlänge: circa 5.000 Zeichen (zzgl. Infoteil mit 1.344 Zeichen)
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Basel - Kulturmetropole im Dreiländereck
Textauszug: „Zwei Stunden kosten 100 Franken. Nach vier Stunden kommt der Hubschrauber mit dem Magnet“, flachst der Verkehrspolizist, während er mit Hilfe seines mobilen Eingabegerätes ein Knöllchen schreibt. Hier vor dem mächtigen Münster, auf dem wohl malerischsten Platz im Herzen von Basel kennt das Auge des Gesetzes keine Gnade. Ansonsten ist die 190.000 Seelengemeinde den Besucher durchweg gut gesonnen, präsentiert sich überaus weltoffen und dynamsich. Hier am Rheinknie, an der Grenze zu Deutschland und Frankreich pulsiert das Leben, herrscht ein interessantes Sprachgemisch, zu dem die über 30.000 Berufspendler aus den beiden Nachbarländer das Ihre beitragen. Die Nähe zu den Franzosen und Deutschen wird nicht nur am Dreiländereck deutlich, sondern auch in der Vielzahl an Netzanbietern, die abwechselnd auf dem Display des Handys ihre Dienste anbieten.
Textlänge: circa 7.800 Zeichen
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Aktivurlaub im Berner Oberland
Textauszug: Die Tschenten-Seilbahn bringt uns auf 1940 Meter Höhe. Von dort gelangen wir auf Schusters Rappen über einen steilen, wenig befestigten Pfad zur rund einhundert Meter höher gelegenen Schwandfeldspitz. Mit geschickten Handgriffen breitet Marc Vetter, ein erfahrener Paraglider, den circa 43 Quadratmeter großen Gleitschirm auf der Hangwiese aus, sortiert die einzelnen Leinen. So dann schnallen wir die Rucksäcke auf, verschnüren die Helme und gehen langsam einige Schritte voran, bis sich das knapp sieben Kilogramm schwere Nylontuch aufbläst. Auf Marcs Zeichen laufen wir zwei, drei Schritte die Almwiese hinab und schon schweben wir - wie einst Ikarus - durch die Lüfte.
Textlänge: circa 4.500 Zeichen
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Bunte Masken
sind bei der Basler Fasnacht ein Muss.
Basler Fasnacht - die "drey scheenschte Dääg"
Textauszug: Der Hahn hat noch lange nicht gekräht. Und doch sind Zehntausende auf den Beinen. Wie eine Pilgerschar machen sie sich aus allen Himmelsrichtungen unzählige Menschen auf Schusters Rappen auf in die Altstadt der Schweizer Grenzmetropole Basel. Ein Phänomen, das sich seit Jahrhunderten sechs Wochen vor dem Osterfest wiederholt. Dann nämlich beginnt die traditionelle Basler Fasnacht „wenns vieri schloot“ mit dem Morgenstraich. Um Punkt vier Uhr erlischen im Stadtgebiet sämtliche Lichter. Gleichzeitig bricht im Herzen der Rheinmetropole ein kollektiver Jubel aus. Darin scheint auch die Bitte zu verhallen, nicht mit Blitzlicht zu fotografieren.
Textlänge: circa 6.900 Anschläge (plus Infoteil mit 2.500 Zeichen)
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