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Übernachten

Übt einen Traumberuf aus:

Natalie Thomas als Betttesterin einer Hotelkette.

Die Betttesterin mit dem Vier-Millionen-Gesäß

Textauszug: Für diesen Traumberuf muss man wohl ganz schön ausgeschlafen sein. Und dies, obwohl es wohl den ganzen Tag in den Betten richtig hoch hergeht. Natalie Thomas ist so etwas wie eine professionelle „Prinzessin auf der Erbse“. Sie turnt den ganzen lieben langen Tag lang in irgendwelchen Betten herum und bekommt auch noch Geld dafür. Die 39-jährige aus dem englischen Bedfordshire ist nämlich von Beruf Bettentesterin. Für die englische Hotelkette Premier Inn reist sie als so genannter „Director of Bed Bouncing“ kreuz und quer durch Großbritannien, um alle 46.000 Betten in den mehr als 600 Hotels der Kette auf Herz und Nieren zu prüfen.

Textlänge: circa 2.650 Zeichen
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Tsarabanjina -

Trauminsel im Indischen Ozean.

Robinson-Flair vor der Küste Madagaskars

Textauszug: Zwar liegt Tsarabanjina gerade einmal 85 Kilometer vom madagassischen Festland entfernt, und doch ist es in jeglicher Hinsicht eine eigene Welt. Hier ticken die Uhren im wahrsten Sinne des Wortes anders. Denn die Insel liegt in einer anderen Zeitzone als das Mutterland. Hier werden die Uhren eine Stunde vorgestellt, um die Tageslichtdauer optimal auszunutzen. Denn Energie ist teuer, muss mühsam mit Hilfe von Dieselgeneratoren und Sonnenkollektoren gewonnen werden.

Textlänge: circa 6.200 Zeichen zuzüglich Serviceteil (ca. 2.600 Zeichen)
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Nicht alle Hotels halten,

was sie im Katalog versprechen.

Hotelempfehlerei

Textauszug: So ein Hund will natürlich auch gerne etwas von der großen weiten Welt sehen. Schließlich gibt es auch woanders herrliche Bäume und Sträucher, an denen Bello hübsch das Beinchen heben kann. Ganz zu schweigen von den grandiosen Hundedamen, die woanders natürlich noch attraktiver und unwiderstehlicher sind. Allein die Reise war für den Schwanzwedler von Welt oftmals überaus beschwerlich und unbequem. Während sich Herrchen je nach Geldbörse wahlweise in der Holz- oder Verwöhnklasse durch die Lüfte chauffieren ließ, musste sein treuster Freund in einem Käfig eingepfercht im Laderaum Platz nehmen.

Thema: Hoteltipps aus dem Internet und die Crux der Bewertungsseiten.
Länge: 2.044 Zeichen (inklusive Leerzeichen)

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Nur für das starke Geschlecht:

Die Männerzimmer der DERAG-Hotels.

Schlafgenuss im Kran, Knast und auf dem Wasser

Textauszug: Hotelzimmer ist nicht gleich Hotelzimmer - und doch halten die meisten Zimmer je nach Kategorie den mehr oder weniger selber Standard und die gleiche Ausstattung vor. Doch auch wer eine außergewöhnliche Schlafatmosphäre sucht, wird unter den unzähligen Übernachtungsmöglichkeiten fündig. In der niederländischen 16.000-Seelen-Gemeinde Harlingen (Provinz Friesland) beispielsweise bietet das umgebaute Maschinen- und Führerhauses eines denkmalgeschützten Krans zwei Personen in 70 Metern Höhe Platz. Ab 319 Euro pro Nacht inklusive Frühstück lässt sich hier die traute Zweisamkeit hoch über dem Hafenbecken genießen.

Textlänge: circa 5.900 Anschläge
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Chic und modern:

Ein Zimmer im Motel One.

Sich betten zum Spartarif

Textauszug: Die Zimmer sind in der Regel nicht sonderlich groß, bieten aber auf kleinem Raum ordentlichen Komfort – noch dazu in bester Lage. Wie weiland die Billigflieger mit ihrem Aufkommen den Flugmarkt revolutionierten, so mischen nun seit einigen Jahren günstige Übernachtungsstätten im trendigen Design und mit guter technischer Ausstattung den Hotelmarkt kräftig auf. Dabei dokumentieren die Häuser, dass niedrige Preise nicht im Widerspruch zu ansprechender Optik, Servicefreundlichkeit und einem gewissen Wohlfühlfaktor stehen müssen. Im Gegenteil. Auch wenn für Luxus wenig Platz ist, avancieren die von der Konkurrenz gerne mal als „Billig-Burgen“ abgestempelten Häuser nicht von ungefähr zu echten Übernachtungsalternativen.

Textlänge: circa 8.000 Anschläge
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Boath House -

Musterbeispiel schottischer Gastlichkeit.

Boath House - ein Restaurant mit Zimmern

Textauszug: Wendy und Don Matheson verfügen in ihrer Nobelherberge gerade einmal über acht individuell eingerichtete Zimmer und nennen sich selber „Restaurant with rooms“. In der Tat wirkt das stattliche Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert nicht wie eines der besten Hotels des Landes. Umgeben von einer acht Hektar großer Wald- und Parklandschaft mit See mutet Boath House mit seinem Säulenportal eher wie die perfekte Kulisse für einen Film über den schottischen Landadel an. Kein Leuchtreklame, kein Hotel- oder Restaurantschild zieren die Sandsteinfassade. Vor dem Portal mit seinen ionischen Säulen findet sich kein Türsteher. Stattdessen öffnen die Besitzer Wendy und Don Matheson persönlich die Tür, um die Gäste in dem georgianischen Haus am Moray Firth bei Nairn willkommen zu heißen.

Textlänge: circa 4.500 Anschläge (zuzüglich Infoteil mit 1.100 Anschlägen)
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Sollen den Schlafkomfort erhöhen:

Die neuen Hightech-Schlafanzüge.

Hightech-Schlafanzüge im Test

Textauszug: Auf den ersten Blick gemahnt dieser Pyjama eher an ein Kleidungsstück von Außerirdischen, wie viele sie aus Science-Fiction-Filmen kennen. Ein bisschen sieht das Ganze auch aus wie Woody Allen als menschlicher Sperma in seinem 1970er Jahre Kinoerfolg „Was sie schon immer über Sex wissen wollten“. Die ganz in weiß gehaltene Nachtausrüstung besteht aus Leggings, einem langärmeligen Oberteil, Handschuhen, Socken und einem Kopfteil, das einwenig an den Kälteschutz für Motorradhelme erinnert. Gewebt sind die Kleidungsstücke aus einem neuartigen Stoff, dem Dermasilk. Die dünne Naturseide ist nicht nur atmungsaktiv, sondern soll helfen, die Körpertemperatur sowohl im Sommer als auch im Winter besser zu regulieren.

Textlänge: circa 3.3.00 Anschläge
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Schottischer Traum:

Das Luxushotel Gleneagles

Gleneagles - Spielplatz der Götter

Textauszug: Als Mitglied der Leading Hotels of the World und der Great Golf Resorts of the World darf sich Gleneagles rühmen, für exzellenten Service und grandiose Ausstattung zu stehen. Das hoteleigene Restaurant The Strathearn zählt zu den zehn besten Hotel-Restaurants der Welt. Speisen werden auf Wunsch direkt am Tisch zubereitet. Natürlich darf auch ein Wine Tasting Room, ein eigens errichteter Salon, in dem Freunde des edlen Tropfens, den passenden Wein zu ihrer Mahlzeit probieren können, nicht fehlen. Daneben nennt Gleneagles ein von Starkoch Andrew Fairlie eröffnetes Restaurant sein eigen. Dieses wurde 2002 mit einem ersten Michelin-Stern ausgezeichnet. In diesem Jahr nun erfolgte ein weiterer Ritterschlag, als das Restaurant einen zweiten Michelin-Stern verliehen bekam.

Textlänge: circa 6.000 Anschläge
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Die moderne Übernachtungsalternative:

Das mobile Hotelzimmer

Das mobile Hotelzimmer

Textauszug: Üblicherweise macht sich der Gast auf den Weg zum Hotel. Soweit, so bewährt. Künftig könnte sich jedoch das Hotelzimmer auf den Weg zum Gast machen oder besser gesagt, an einem zuvor vereinbarten Ort auf diesen warten. Denn die britische Hotelkette Travelodge, die im Vereinigten Königreich, Irland und Spanien insgesamt 320 (Budget-) Hotels mit mehr als 20.000 Betten betreibt, geht einmal mehr neue, ungewöhnliche Wege. Nachdem der Beherbergungsbetrieb bereits mit dem Engagement des weltweit ersten Schlafdirektors und durch die Erfindung des zweiarmigen Schmusekissens „Cuddilow“ Schlagzeilen schrieb, wartet Travelodge nun mit einer weiteren Neuerung auf, dem Travelpod, dem weltweit ersten mobilen Hotelzimmer.

Textlänge: circa 2.750 Anschläge
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Einzige Sitzgelegenheit im Ryokan ist ein Zabuton,

ein Sitzkissen, das ausnahmsweise auch über eine Rückenlehne verfügt.

Japan authentisch - Übernachten im Ryokan

Textauszug: Die ältere Dame im blauen Baumwollkimono sinkt vor mir auf die Knie und bewegt sich lächelnd, mit einer kurzen Verbeugung rückwärts aus dem Raum. Sie tut dies nicht, weil ich anbetungswürdig oder gar von göttlichem Geblüt bin. Für sie gehört dieses Ritual zum Alltag, ist Ausdruck der Gastfreundschaft und des Respekts gegenüber den Gästen im Ryokan, jener traditionellen Übernachtungsstätte, in der das ursprüngliche Japan auf Schritt und Tritt erleb- und erfahrbar ist.

Textlänge: circa 6.600 Zeichen inklusive Serviceteil
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Bed-In in Montreal:

John Lennon und Yoko Ono betten sich für den Frieden im Fairmont Queen Elizabeth in Montreal. (Foto: Fairmont Hotels & Resorts)

Sleeping like John Lennon

Textauszug: Ob Queen Elizabeth II., ob der Dalai Lama oder die niederländische Königin Juliane, ob Zsa Zsa Gabor, Nat King Cole oder John Travolta, ob Gérard Dépardieu oder Christopher Lambert, ob der französische Präsident Jacques Chirac oder Nelson Mandela – sie alle zieren die illustre Gästeliste, die eher wie das internationale Who is Who der Größen aus Politik, Unterhaltung und Gesellschaft anmutet. Könige, Staatsmänner, führende Wirtschaftsbosse, Spitzensportler sowie Stars und Sternchen gaben und geben sich hier seit der Eröffnung am 15. April 1958 die Klinke in die Hand. Keine Frage, das Fairmont The Queen Elizabeth in der kanadischen Millionenmetropole Montreal zählt zu den ersten Adressen unter den Hotels weltweit. Und doch ist der Ruf des Hauses ganz wesentlich mit dem zweier anderer Personen verknüpft: John Lennon und Yoko Ono.

Textlänge: circa 6.100 Zeichen
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Nächte in einem Bilderbuchschloss

Carbisdale Castle

Textauszug: Lowlands, Highlands und Islands gehören zu Schottland wie Whisky, Schafe, Haggis und natürlich Castle. Und mal ehrlich, wer träumt nicht davon, eine Nacht wie die Fürsten dieser Welt in einem Schloss oder einer altehrwürdigen Burg zu verbringen. Doch dies muß kein frommer Wunsch bleiben, denn in der schottischen Grafschaft Sutherland erhebt sich unweit des beschaulichen Dörfchens Culrain ein modernes Bilderbuchschloss, das heuer in eine beliebte Jugendherberge umgewandelt wurde.

Textlänge: circa 6.000 Anschläge
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